Wir bieten:

- qualifizierten Unterricht
- individuellen Einzelunterricht
- strukturierten Gruppenunterricht
- kostenlose, unverbindliche Schnupperstunde
- keine langfristigen Unterrichtsverträge
- Unterricht für jedes Alter



Unterrichtet wird von einem kleinen Team einmal wöchentlich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Unterrichtet werden folgende Instrumente: E-Gitarre, Konzertgitarre, Flamencogitarre, Schlagzeug, E-Bass, Klavier, Gesang, Blockflöte und Oboe. Der Unterricht findet im Einzel-, oder Gruppenunterricht in Dortmund-Brackel oder in der nähes des dortmunder U`s statt. Beim Kauf eines Instrumentes stehen wir gerne beratend zur Seite und treffen mit Ihnen zusammen die richtige Wahl Ihres Instrumentes. Wer z.B. noch keine Gitarre hat: es steht immer ein Instrument zur Verfügung. Mit welchem Notenmaterial wir arbeiten wird individuell entschieden. Das gilt vor allem für Fortgeschrittene.




Der E-Bass



Der elektrische Bass oder kurz E-Bass (auch Bass-Gitarre oder einfach nur Bass genannt) ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Saiteninstrument. Wie bei der E-Gitarre werden die Saitenschwingungen nicht primär durch einen akustischen Klangkörper verstärkt, sondern durch Tonabnehmer in elektrische Signale umgewandelt, die mit Hilfe eines Bassverstärkers hörbar gemacht werden. Die Saiten des elektrischen Basses werden vom Bassisten mit den Fingern oder mit einem Plektrum gezupft. Der grösste (und schwerste) Teil ist der Korpus, der meistens aus massivem Holz besteht (solid body). Der Hals verbindet Korpus und Kopfplatte. Auf der Kopfplatte sind die Stimmmechaniken untergebracht. Die hier befestigten Saiten verlaufen über den Sattel und über das Griffbrett mit seinen Bünden über die Tonabnehmer (Pick Ups) hinweg zum Steg, wo sie wiederum befestigt sind. Die Tonabnehmer nehmen (durch Veränderungen der Magnetfelder) die gespielten Töne von den Saiten ab. Die Regler (Controls) regeln Lautstärke und Klang des Ausgangssignals. Das Signal gelangt schlussendlich zur Buchse. Der Klang des Basses wird bei weitem nicht nur durch die Tonabnehmer bestimmt. Hier spielen alle Bauteile und die gesamte Kostruktion eine Rolle. Alle Faktoren kombiniert mit den zusätzlich verwendeten Geräten (Verstärker, Effekte) lassen jeden Bass anders tönen. Auch Bässe wurden in der Folge mit einem Tonabnehmersystem ausgerüstet. Der E-Bass selbst wurde seit den 1950er-Jahren entwickelt. Er basiert auf zwei Instrumentenfamilien: dem Kontrabass und der Gitarre bzw. E-Gitarre. Erstmals in Serie Der erste E-Bass, der in Serie produziert wurde, war der Precision-Bass von Fender. Die Bezeichnung Precision bezieht sich auf die Tatsache, dass dieser Bass (im Gegensatz zum Kontrabass) Bünde hatte und somit die Töne für den Spieler einfacher präzise zu greifen sind.



Die klassische-, Konzertgitarre

Die klassische Gitarre ist mit Nylonsaiten bezogen und wird mitlerweile in allen Musikrichtungen eingesetzt. Vorzugsweise wird sie aber im klassischen Bereich und im Flamenco gespielt, wobei die Flamencogitarren etwas anders gebaut sind und andere Hölzer haben. Es gibt zahlreiche Holzarten, sowohl bei den klassischen Gitarren, als auch bei den Flamencogitarren, die den Klang des Instrumentes bestimmen.




Die Akustikgitarre

Die Akustikgitarre, die mit Stahlsaiten bespannt ist, hat wieder ein ganz anderes Klangbild. Mein Tip für die absoluten Anfänger: Man sollte eigentlich grundsätzlich mit der Konzertgitarre (klassischen Gitarre) beginnen, die ich zu Anfang genannt habe. Sie hat die größte Mensur (Halsdicke, Abstand der Bünde). Lernt man auf jener Gitarre, werden die Finger sozusagen automatisch auf jeden Gitarrentypen trainiert.



Die E-Gitarre




Die E-Gitarre wird im Gegensatz zur klassischen, bzw. akustischen Gitarre elektrisch verstärkt. Durch magnetische Tonabnehmer wird durch die Schwingung der Saite über diesen Tonabnehmer ein Ton erzeugt. Bei der E-Gitarre gibt es enorme Unterschiede. Zunächst gibt es Gitarrenformen, wie Stratocaster oder eine Les Paul. Sie bestehen aus einem massiven, bzw. dreiteiligen Korpus. Diese Bauformen sind ohne Gitarrenverstärker nicht besonders laut, da sie keinen richtigen Resonanzkörper haben. Solche Gitarren sind dann jeweils auch mit verschiedenen Tonabnehmern bestückt, welche klanglich sehr verschieden sind. Dann gibt es noch die Halbresonanzgitarren, welche viel im Jazz und Blues eingesetzt werden. Hier gibt es auch verschiedenste Modelle. In dem E-Gitarrenbereich unterrichte ich eigentlich ausschließlich mit der Plektrumtechnik der rechten Hand. Es gibt unzählige Musikrichtungen, in der E-Gitarren gespielt werden. Auf Grundkenntnisse und Techniken werde ich besonders eingehen. Einzelne Fingerübungen und Anschlagstechniken der rechten Hand sind unverzichtbar. Aber nur Mut, Musik machen lohnt sich immer.

Das Klavier/E-Piano




Klavier stammt vom lateinischen clavis „Taste“, und ist die ursprünglich französische Bezeichnung clavier................etc. (noch in Arbeit...)
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